Freitag, 8. November 2013

Hi liebe Beatfreunde, 

ich habe ja schon lange keine CD mehr reviewt, weil mich in letzter Zeit nicht wirklich viel begeisert hat. Die neue bzw. schon nicht mehr so aktuelle Single von Katy Perry „Roar“ hat mir auf Anhieb gefallen und ist bis jetzt eines meiner liebsten aus all ihren Singleveröffentlichungen. Somit musste ich nicht lange überlegen und habe mir ihr aktuelles Album „Prism“ besorgt. 
Kurzbio 
Katy Perry (bürgerlich: Katheryn Elizabeth Hudson) ist eine US-amerikanische Sängerin /Songschreiberin und wurde am 25. Oktober 1984 in Santa Barbara, Kalifornien geboren. Die Pastorentochter sang schon in jungen Jahren in einem Gospelchor mit. Im Jahr 2001 erhielt sie vom Label Red Hill Records einen Vertrag und veröffentlichte ihr erstes Album, mit dem Titel „Katy Hudson“. Der kommerzielle Erfolg blieb jedoch aus. Da sie nicht mit der Schauspielerin Kate Hudson verwechselt werden wollte, änderte sie nach ihrem ersten Albumrelease ihren Künstlernamen auf den Geburtsnamen ihrer Mutter ab, somit war Katy Perry namentlich neu geboren. In Nashville lernte Perry schließlich den Produzenten Glenn Ballard kennen, der bereits  für No Doubt arbeitete und dieser förderte Katy Perrys Talent. Dadurch wurden einflussreiche Produktionsfirmen auf sie aufmerksam. 2008 wurde die erste Single „I Kissed A Girl“ von ihrem Nachfolgealbum „One of the Boys“ veröffentlicht, welches die Charts stürmte. „Prism“ ist mittlerweile ihr viertes Studioalbum und wurde 2013 veröffentlicht. 

Trackliste
01 Roar
02 Legendary Lovers
03 Birthday
04 Walking On Air
06 Dark Horse (feat. Juicy)
07 This Is How We Do
08 International Smile
09 Ghost
10 Love Me
11 This Moment
12 Double Rainbow
13 By The Grace Of God
14 Spiritual
15 It Takes Two
16 Choose Your Battles



Bildauszüge aus dem CD-Booklet

Ich habe mir die Deluxe Version besorgt, die 3 zusätzliche Songs beinhaltet und ein Papier mit Samen, welches ihr einpflanzen könnt (sehr süße Idee). Mit insgesamt ca. 61min. Laufzeit ist die Hördauer für mich noch völlig im Rahmen. Die CD-Hülle besteht aus harter Pappe und beinhaltet ebenfalls ein Booklet mit Bildern  von Katy Perry und Lyrics aller Songs.

Unter Prism (Prisma) versteht man in der Optik, ein Bauelement mit der Form eines geometrischen Körpers, meist in Form eines Dreiecks, welches die Eigenschaft hat Licht wellenlängenabhängig zu brechen. Betrachtet ihr nun das Cover, so seht ihr Katy Perry im Vordergrund und den Horizont im Hintergrund. Der Himmel ist mit einem schönen Farbspektrum versehen, dass sich je nach Lichteinfall verändert. Gleichzeitig taucht die Form des Dreiecks immer wieder auf. Sei es die Titelanordnung auf der Rückseite oder die mitgelieferterten Einpflanzsamen, die in einem Dreieck  aus Papier eingebettet sind.  Das Cover passt gut zum Albumtitel und auch gut zu den unterschiedlichen Songs, welches das unterschiedliche Gefühlsspektrum der Künstlerin offenbaren soll.

Bildauszüge aus dem CD-Booklet
Ich besitze bereits ein Album von Katy Perry und zwar „One of the Boys“, welches ich mir etwas später zu einem günstigerem Preis besorgt habe. Ich glaube ich habe nur einmal reingehört und dann auch wieder beiseite gelegt.  Vergleiche ich beide miteinander würde ich „Prism“ als stärker und ausgereifter empfinden. Aber ich glaube dass bringen die Jahre und Erfahrungen einfach so mit sich. Ihr findet auf dem Album sowohl Lieder zum Tanzen als auch ruhige Balladen. Die Mischung ist sehr ausgewogen, was mir gut gefällt. 
Fazit 
Ich würde sagen „Prism“ ist ein solides Pop Album geworden. Eine schöne Mischung aus verschiedenen Emotionen und Stilrichtungen gekonnt mit POP in Szene gesetzt. Mir persönlich gefällt zwar nicht jeder Song, aber die Songs sind auch nicht so schlecht, dass ich wegklicken würde. Ich bin nicht enttäuscht von „Prism“ und das Album ist definitiv eine Hörprobe wert. 

Meine Lieblinge aus dem Album 
Roar, Legendary Lovers, Dark Horse, This Is How We Do, Ghost, Spiritual, It Takes Two

Eure BoB

Freitag, 1. November 2013

L´oréal Paris - Nude Magique Eau de Teint

Hi liebe Beautyschwärmer,

L´oréal Paris hat eine neue Foundation mit dem Namen „Eau de Teint“ auf den Markt gebracht. Sie soll frisch und leicht wie Wasser sein und ein natürliches, nicht beschwerendes Make-Up auf euer Gesicht zaubern. Ich bin zur Zeit auf der Suche nach einer Foundation im Drogeriebereich, somit passte es gut diese gleich auszutesten. Es sind 5 verschiedene Nuancen erhältlich, ich habe mir die Nuance 120 Pure Ivory besorgt, die gut zu meinem Hautton passte.
Produktinformation
Preis: 11,85€ (dm)
Inhalt: 20 ml
Farbe: 120 Pure Ivory

Design
Die Foundation befindet sich in einem flachen Flacon aus mattiertem Glas mit einem Schraubverschluss. Das Flacon selbt ist zwar schlicht, sieht  für mich dennoch sehr edel aus.

Textur & Auftrag
Die Foundation ist von der Textur sehr flüssig,sie verleiht der Haut dadurch eine leichte Frische und Leichtigkeit. Verstreicht ihr "Eau de Teint" auf eurem Gesicht fühlt es sich samtig pudrig an. Es sieht allerdings nie überpudert aus, was mir sehr gut gefällt. Da sie keinen Dosierspender hat, ist das Arbeiten mit euren Finger unumgänglich. Zunächst solltet ihr die Foundation gut schütteln und im Anschluss legt ihr einen Finger  über die Öffnung und dreht das Flacon einmal über Kopf, nun könnt ihr die Foundation mit den Fingern auf das Gesicht auftragen. Dies mache ich ungefähr für mein Gesicht 5x. Für meine Finger ist die Öffnung etwas zu groß, daher muss ich immer meinen Daumen verwenden und selbst damit tropft immer etwas daneben. Über dem Waschbecken zu arbeiten, wäre empfehlenswert. „Eau de Teint“ ließ sich mit den Fingern, Stippling Brush und Beauty Blender gut verblenden. 
Die Foundation hat eine leichte Deckkraft, dadurch wirkt euer Teint sehr natürlich und eure eigene Hautfarbe kommt noch gut zum Vorschein. Natürlich könnt ihr mehrere Schichten der Foundation auf euer Gesicht geben, dadurch wird es zwar deckender, aber mir geht dann etwas die Natürlichkeit flöten.

Haltbarkeit
Zu Beginn wirkt „Eau de Teint“ gut mattierend, nach 6 Stunden merke ich jedoch, dass meine Fettstirn doch langsam wieder zum Vorschein kommt und auch leichte Rötungen wieder auftauchen.

Fazit
Gerade weil „Eau de Teint“ sich sehr leicht auf dem Gesicht anfühlt, fände ich sie perfekt für den Sommer. Jetzt wo es kühler wird, würde ich doch eher zu deckenderen Foundations greifen, die wirklich den ganzen Tag halten und die gut Unreinheiten abdecken können, dies tut "Eau de Teint" nur bedingt. Die Anwendung ist ein wenig gewöhnungsbedürftig und es ist auch schade, dass immer etwas daneben tropft, dennoch gefällt mir die Foundation von der Textur und dem Tragekomfort sehr gut. Mit der Nuance "Pure Ivory" bin ich zufrieden. Personen mit einer sehr hellen Haut könnten hier nicht fündig werden. Da sie zu Beginn leicht mattierend wirkt, denke ich auch, dass sie gerade für Personen mit trockener Haut auch nicht so empfehleneswert ist. Sie wird bei mir defintiv im Sommer mehr zum Einsatz kommen.

Habt ihr euch die Foundation besorgt oder lässt sie euch eher kalt? Macht ihr überhaupt Unterschiede zwischen Sommer- und Winterfoundation?

Eure BoB

Samstag, 26. Oktober 2013

Catrice - Camouflage Cream

Hi liebe Beautyschwärmer,

ich benutze noch immer meinen Studio Finish Concealer NC15 von MAC, mit dem ich zwar nicht so zufrieden bin, aber den ich eigentlich auch nicht wirklich schlecht finde. Ich möchte mir noch immer den Giorgio Armani Concealer besorgen, aber da so viele von der Catrice Camouflage Cream geschwärmt haben und dieser fast nichts kostet, habe ich ihn mal ausprobiert. 
Produktinformation 
Preis: ca. 2,99€
Inhalt: 3g
Farbe: 010 Ivory (gelbstichiges Beige) 

Design 
Die Camouflage Cream befindet sich in einem schwarzen Plastikdöschen, bei dem sich der Deckel abschrauben lässt. Erinnert mit leicht an meinen MAC Concealer, aber dieser lässt sich aufklappen. 

Textur & Auftrag 
Die Camouflage ist sehr fest in seiner Konsistenz. Auf vielen Blogs habe ich gelesen, dass dieser sehr gut mit der eigenen Körperwärme verschmilzt und sich dadurch besser verteilt  und ausblenden lässt. Anscheinend bin ich eine Frostbeule, denn ich hatte wirklich meine Schwierigkeiten ihn mit meinen Fingern zu verblenden. Glücklicherweise funktionierte es aber sehr gut mit einem Concealer Brush mit Synthetikborsten. Es gibt 3 Nuancen in der Drogerie, ich habe mich für Ivory entschieden, da die anderen mir eindeutig zu dunkel waren. Ivory ist mir persönlich jedoch ein Ticken zu gelbstichig, dies gefällt mir nicht so sehr, aber auch nicht so schlimm, dass ich unbedingt ein Farbunterschied unter meinen Augen feststelle. Die Cream fühlte sich etwas schwer unter den Augen an und über den Tag habe ich einfach bemerkt, dass etwas unter meinen Augen liegt. Sie hat eine gute Deckkraft, aber hat meine Augenringe nicht komplett abdecken können, aber dies hat bis jetzt noch kein Concealer geschafft. 

Haltbarkeit 
Gerade am Außenwinkel und im unteren Bereich des Auges habe ich Falten und diese werden im Laufe des Tages durch die Camouflage nur noch mehr betont. Die Cream sammelt sich an diesen Stellen unschön ab. Diese Problematik habe ich allerdings auch mit dem Concealer von MAC, somit liegt es mit hoher Wahrscheinlichkeit daran, dass cremige Concealer nicht so für mich geeignet sind. 
Vergleich zum MAC Studio Finish Concealer NC15 
Zwar haben beide Concealer eine cremige Textur, doch die von Catrice ist um einiges fester und lässt sich dadurch nicht so schön verblenden. Der MAC Concealer dagegen lässt sich viel leichter auf den Augen auftragen und liegt auch sehr leicht auf der Haut. Sie verschmilzt besser mit der Haut, während die Catrice Camouflage eher aufliegt.
Beide Nuancen sind nicht unbedingt genau auf meine Haut abgestimmt, aber ich sehe den Farbunterschied unter den Augen zum Glück nicht wirklich. Der MAC Concealer ist mir persönlich zu hell, ich denke NC20 wäre optimal und die Catrice Camouflage eindeutig zu gelbstichig. Der klare Sieger ist hier eindeutig MAC, da sie eine viel größere Farbpalette anbieten als Catrice.
Sie decken meine Augenringe zwar beide gut ab, aber eine 100%ige Auslöschung, die ich mir eigentlich wünsche, schaffen beide nicht. Beide sammeln sich im Laufe des Tages auch unschön um meine Fältchen an, somit sind sie beide diesbezüglich eher nicht so zufriedenstellend. 

Fazit 
Ich gebe Concealer und Camouflage überwiegend auf  meine dunklen Augenringe und decke damit ungern Pickel ab, weil ich immer das Gefühl habe, dass der Pickel noch mehr zum Vorschein kommt, weil er meist so zugespachtelt aussieht. Daher kann ich euch nur etwas über den Auftrag unter dem Auge berichten. Mit dem Farbton und der Deckkraft kann man defintiv leben, das Tragekomfort und die  Textur sagt mir bei dieser Camouflage jedoch nicht so sehr zu. Mir gefällt mein Mac Studio Finish Concealer zwar besser, aber dieser ist auch nicht unbedingt mein heiliger Gral. Ich muss mich mal an einem Giorgio Armani Counter matchen lassen und endlich deren Concealer austesten. 

Welche Concealer könnt ihr mir empfehlen, die eher nicht so cremig sind?

Eure BoB

Mittwoch, 23. Oktober 2013

Meine Herbstdüfte 2013


Hi liebe Beautyschwärmer,

heute möchte ich euch meine Herbstdüfte 2013 vorstellen. Dieses Mal hatte ich eindeutig meine Probleme den passenden Duft für mich zu finden, vielleicht liegt es am Jahr 2013 oder vielleicht mag ich generell keine Herbstdüfte. Ich weiß es nicht, jedenfalls wurde ich schließlich fündig , wobei es bei Miss Dior Eau de Parfum eine kleine und erhebliche Verwechslung gab.
Duftnoten:
  • Kopfnote: Bergamotte, Mandarine, schwarze Johannisbeere 
  • Herznote: Rose, Orangenblüte, Jasmin-Sambac 
  • Basisnote: Tonkabohne, Reis, Vanille, Milch 
Duftrichtung: blumig /orientalisch

Duftcharakter: feminin/mysteriös

Auf Loverdose Tattoo bin ich eigentlich nur gestoßen, weil fett daneben „NEU“ stand. Riechen tut für gewöhnlich nicht weh und daher habe ich es einfach mal ausprobiert. Zu Beginn riecht es etwas süßlich, blumig, im Abgang holzig, vanillig. Es hat einen leicht orientalischen Charakter, ich bin eigentlich kein großer Fan von orientalischen Düften, aber bei diesem Duft stört es mich überhaupt nicht.

Das Parfum befindet sich in einem schwarzen Herzflacon aus Glas, welches unterschiedlich geschliffen wurde. Das Flacon ist noch lichtdurchlässig, somit könnt ihr auch noch gut sehen, wieviel Parfum enthalten ist. Grundsätzlich besitzen alle Diesel Parfums, dieses Design, nur in unterschiedlicher Farbausstattung. Da es sich hier um Loverdose Tattoo handelt, passt die dunkle Farbe perfekt. Mich persönlich spricht das Herzflacon jedoch nicht wirklich an, ich finde es sogar hässlich, um mich konkret auszudrücken. Hätte nicht „NEU“ dagestanden, hätte ich vermutlich auch nie daran gerochen. Da sieht man mal wieder, wie Optik mein Kaufverhalten beeinflusst.

Ich habe mir das Eau de Parfum zugelegt, welches man noch nach mehr als 8 Stunden an mir riechen konnte. Ich denke, ich würde diesen Duft auch wirklich nur zu kälteren Jahreszeiten tragen, da er für wärmere Tage mir persönlich zu intensiv wäre.
Duftnoten: 
  • Kopfnote: italienische Mandarine   
  • Herznote: arabisches Jasmin-Absolue   
  • Basisnote: indonesisches Patchouli, Moschus
Duftrichtung: blumig , frisch, süß

Duftcharakter: sinnlich, elegant

In der Parfümerie stand ich also vor den Dior-Düften und schnupperte mich so durch. Bei „Miss Dior“ stand nur ein geöffnetes Flacon zum Testen zur Verfügung und zwar Miss Dior Eau Fraiche, ich roch daran und war hin und weg. Eau Fraiche Düfte haben immer einen sehr geringen Duftölgehalt, somit verfliegt dieser sehr schnell. Neben diesem Flacon standen also nun alle Miss Dior Düfte . Dass heißt Eau de Toilette, Eau de Parfum, Parfum etc. und keine weiteren Testflacons. Ich dummer Verbraucher gehe doch dann davon aus, dass dieser Duft in allen Flacons derselbe ist und nur die Duftölkonzentrationen unterschiedlich ist. Somit entschied ich mich für Miss Dior (EdP), damit ich über den Tag einfach mehr vom Duft habe. So zu denken,war der größte Fehler überhaupt. Denn der Duft ist ein komplett  anderer, er ist zwar nicht schlecht, aber nicht wirklich der, den ich haben wollte. Ich bin eine Erfahrung reicher und berichte euch nun von dem EdP.

Dass Design des Flacons  sieht durch die Schleife an der Kappe sehr leicht und verspielt aus  und erinnert mich eben an eine Miss und nicht an eine Mrs. Das Flacon selbst besteht aus schwerem, klarem Glas, durch welches, dass apricotfarbene Parfum durchscheint. Das Flacon gefällt mir gut, die Kappe jedoch lässt sich etwas müßig abnehmen.

Wie bereits oben erwähnt, habe ich mich für das Eau de Parfum entschieden, welches im Vergleich zum Loverdose Tattoo aber schneller verflogen ist. Ich habe den Duft schon nach einer Stunde nicht mehr wirklich wahrnehmen können. Zu Beginn ist es sehr süßlich,blumig im Abgang eher pudrig. Ich finde durch den pudrigen Duft passt es in jede Jahreszeit.

Welche Herbstdüfte sind eure Favoriten bzw. kennt ihr auch solche Fehlgriffe?

Eure BoB

Samstag, 19. Oktober 2013

L´oréal - Color Riche Le Vernis 615 Blue Fashionista

Hi liebe Beautyschwärmer,

„Blue Fashionista“ ist ein Lack dem ich  schon sehr  lange hinterherschleiche. In irgendeiner Zeitschrift trug ihn Milla Jovovich und ich war komplett entzückt. Dies war allerdings im Frühling oder Sommer, zu diesen Jahreszeiten trage ich nicht so gerne dunkle Töne, deshalb entschied ich mich gegen einen Kauf. Aber jetzt im Herbst, passt es wie die Faust aufs Auge und er musste einfach mit.


Produktinformation
Preis: 4,95€ (dm)
Inhalt: 5ml
Farbe: dunkles Petrolblau mit Tendenz zum Blauton im Cremefinish
Konsistenz & Auftrag
Der Lack ist von der Konsistenz sehr schön, weder zu dick noch zu dünnflüssig. Es ließ sich gut auftragen und war bereits nach einer Schicht gut deckend. Mit dem Pinsel komme ich auch gut klar, obwohl dieser breit ist. Die Trocknungszeit war völlig im Rahmen.
Haltbarkeit
Ich hatte den Lack ganze vier Tage auf den Nägeln, bis er mir etwas abgesplittert ist, sonst waren bis dato nur ganz leichte Tip-Wear Spuren zu sehen. Hielt für meine Verhältnisse sehr gut.
  1. Manhattan ProShine Base Coat (eine Schicht)
  2. L´oréal "615 Blue Fashionista"(zwei Schichten)
  3. essence "Studio Nails Better Than Gel Nails Top Sealer" (eine Schicht) 
Fazit
Ein wunderschöner Lack, bei dem ich nicht aufhören kann, auf meine Fingernägel zu starren und dass sogar im Auto, was natürlich sehr gefährlich sein kann. „Blue Fashionista“ passt perfekt in den Herbst und gehört schon jetzt zu meinen Herbst Favoriten.

Wie gefällt euch die Farbe? Welche Nagellacke trägt ihr gerne im Herbst?

Eure BoB